Der neue Styroica Flyer – 2018

So etwas hatten wir noch nie. Einen absolut innovativen Flyer mit Mehrfachfunktion. Wer uns kennt, weiß, dass wir Fans von nachhaltiger Ressourcennutzung sind.

Daher kann man den Flyer nicht nur selbst erhalten, die Informationen darauf aufsaugen, sondern man besorgt sich Marke und Stift und schickt den netten Recyclingkarton an seinen besten Radkumpel. Doppelt gemoppelt.

Wir hoffen es kommt gut an, ich jedenfalls finde, dass es eine großartige Idee ist.

Flyer liegen bei uns in der Korngasse 13 auf, auf Wunsch können wir gerne auch welche versenden, wenn Ihr ein bisschen Werbung für uns macht.

Die wunderschöne Illustration wird auch unser 2018er Styroica T-Shirt zieren. Gezeichnet vom begabten Shenfu.

Es geht wieder los

Die Vorbereitungen laufen bereits wieder auf Hochtouren. Mit der Radlerei rund um David Bernkopf haben wir einen kompetenten Partner gefunden, David und Chris werden sich also heuer noch stärker bei der Styroica einbringen.
Wir haben beschlossen, heuer zusätzlich eine Randonneur Strecke mit 100 Meilen (also 160km) anzubieten. Der Wunsch danach wurde immer wieder geäußert, ich bin gespannt, ob sich ein paar Hartgesottene darübertrauen.

Insgesamt nehmen wir 150 StarterInnen an, wenn es so weitergeht, dann werden wir vor Nennschluss bereits ausverkauft sein.

Im Rahmenprogramm werden wir auch ein kleines Zeitfahrradevent veranstalten, angedacht ist ein Gleichmäßigkeitsbewerb über 20km, ausgetragen in mehren Runden um unseren Start/Ziel Bereich in Vogau.

Im Zuge der Anmeldung könnt Ihr heuer auch ein Andenken an die Styroica ordern. Wir lassen erstmals T-Shirts drucken. Verantwortlich für das Design der Shirts und Flyer ist “Shenfu”, begnadeter Illustrator aus Graz.

Die Zielsetzung ist, die 5te Styroica zur besten Styroica zu machen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass uns das auch gelingen wird.

Die Styroica 2017 – Eine Zusammenfassung

Der Wetterbericht änderte sich ja ständig in den letzten Tagen vor der Ausfahrt. Egal welche und wieviele Wetterapps man bemühte, die Ergebnisse waren nicht wirklich deckungsgleich. Eines war aber sicher: Allzu staubig würde es nicht werden.

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Vom Wetterbericht ließen sich leider einige, bereits fix angemeldete StarterInnen abschrecken, weiter entfernte Radler verzichteten auf die Anreise, andere schonten das Einsermaterial und starteten mit dem “Trainingsrad”. Man hat ja schließlich eine Auswahl, in der Histo-Radlerszene.

Glück im Unglück: Der Großteil der Rundfahrt konnte dennoch im Trockenen absolviert werden, die Morillon Starter erwischten sowieso das perfekte Wetterloch, gegen mittag trocknete sogar die Strasse stellenweise komplett ab.

Kulinarisch wurden alle Register gezogen, der Jaglhof, wie alle Jahre, ein Garant für behaubtes Laben. Ein großer Häfen Glühwein stand bereit, heißes Lammcurry wärmte zusätzlich von Innen.

Von der dritten Labe bis ins Ziel wurde die Verfolgergruppe dann noch einmal gewaschen, diesmal hatten wir im Kultursaal der Gemeinde Vogau aber die besten Möglichkeiten für Schlechtwetterprogramm.

Alles in allem eine würdige vierte Ausgabe, nächstes Jahr werden wir aber wieder bei Schönwetter voll durchstarten. Dann wieder richtig.

Alles für den Start 2017

Es ist höchste Zeit noch mal alles für euch zusammenzufassen:

Wichtig: Wie ihr ja wisst, hat sich der Start – Ziel Ort geändert, wir starten beim GEMEINDEAMT in Vogau.

Bei der Styroica nächsten Samstag, wird es wie folgt ablaufen:

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Ab 08:00 Anmeldung vor Ort und Ausgabe der Unterlagen

Erinnerungsphotomöglichkeit im Outfit und mit / oder ohne Rad.

Kurzer Tech-Check mit David Bernkopf von der Radlerei

08:00 – 09:00 Kleines Frühstück im Start-Ziel Raum bis alles weg ist

09:00 – 09:15 Begrüßung und Fahrerbesprechung

09:30 – 09:45 Start der gemeldeten FahrerInnen der Strecke “Sauvignon”

10:15 – 10:30 Start der gemeldeten FahrerInnen der Strecke “Morillon”

ca.: 11:15 Eintreffen der FahrerInnen beim Jaglhof “Die Aussicht

ca. 14:00 Erste Zieleinläufe

Ab 14:30 Vinzi Pasta vom Jaglhof für alle Abgekämpften

Nette Hintergrundmusik

Unterwegs wird es 2 Erfrischungsstationen für die Sauvignonler geben und 1 Station für die Morilloner.

Auf die Plätze, fertig, los!

Die Styroica feiert Ihre vierte Saison und das ist gut so.

Ein paar Änderungen wird es geben. Freiwillig hätten wir diese wohl nicht gemacht, aber so verfallen wir nicht in den Alltagstrott.

Leider bekommen wir heuer das gewohnte Startgelände am Deutschmannsee nicht mehr. Das hat keine persönlichen Gründe, die Eigentümerfamilie möchte den See wieder mehr privat geniesen, es wird daher im ganzen Kalenderjahr nur ein öffentliches Konzert geben. Das ist zwar sehr schade, ist aber natürlich zu respektieren.

Wir werden es trotzdem hinbekommen, eine Veranstaltung in gewohnter Qualität zu veranstalten.

Auf alle Fälle werden wir euch ständig via homepage und Facebook auf dem Laufenden halten.

Viele, rasche Anmeldungen würden uns freuen, euer Zuspruch motiviert uns mächtig.

Bevor Fragen kommen: Pock Bier wird es auch heuer wieder geben, keine Sorge.

Bis dahin, liebe Grüße, Michl und Tom.

Der Zusammenfassung zweiter Teil:

Gestärkt vom Jaglhof Buffet ging es munter weiter. Der Eine oder die Andere hatten bereits am Sernauberg Sorge, dass die Anstiege wohl so weiter gehen würden. Das war mit Sicherheit nicht unberechtigt.
Besonders die Sauvignon TeilnehmerInnen mussten sich der steilen Abfahrt auf die alte Weinstrasse, der prompten Kehrtwende und dem noch steileren Aufstieg stellen. Einige wenige kniffen, und ersparten sich die Schleife wohl, wer sie allerdings bewältigen konnte, kann stolz auf sich sein. 17% plus mit dem Renner sind nicht ohne.
Auf der Grenzlandstrasse zwischen Steiermark und Slowenien gibt es immer wieder auf und ab dahin, nach dem Weingut Tscheppe war der letzte steilere Anstieg des Tages zu bewältigen.
Mehr und mehr erkannte man die Anstrengungen des Tages in den Gesichtern der TeilnehmerInnen, die letzte und dritte Labestation war dringend notwendig um die Trinkflaschen uns Kornspeicher wieder aufzufüllen.
Die gute Nachricht war, dass die letzten 15km im flachen Terrain zu absolvieren waren, von der Labe ging es erstmal bergab nach Spielfeld, dann über Gersdorf und Seibersdorf wieder zurück ins Ziel.
Dort wartete bereits ein weiterer kulinarischer Leckerbissen auf die ausgelaugten Körper. Die Pastagerichte des Grazer Szenelokals Gaumenkino füllten die Akkus rasch wieder auf. Viele der StarterInnen nahmen noch ein kurzes Bad im Deutschmannsee und genossen das exzellente Wetter dieses Septembertages.
Gegen 19 Uhr war dann der Großteil der Mannschaft im Aufbruch begriffen und der Tag nahm langsam aber sicher sein Ende.

Wir möchten uns recht herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken, honorieren die Komplimente und den Zuspruch unserer StarterInnen, es motiviert uns sehr und aller Voraussicht nach wird es auch nächstes Jahr wieder eine Styroica geben. Für Verbesserungen ist immer Luft, wir stehen euren Vorschlägen offen gegenüber, haben natürlich auch selbst einige Ideen die wir nach und nach umsetzen werden.

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Der Tag danach: Das war die dritte Auflage der Styroica

Es begann mit einem perfekt schönem Sonnenaufgang überm Deutschmannsee, und um 8 Uhr war dann auch alles gerichtet für die Startnummernausgabe. Der Parkplatz füllte sich, unsere 100 StarterInnen trafen nach und nach ein.

Begleitet von dezenter Hintergrundmusik von den Bühnenlautsprechern erhielten die TeilnehmerInnen Ihre Startersackerl, es entstand reges “teambuilding” beim umständlichen Montieren der Startnummernschleifen. Man(n) kam sich sozusagen näher.

Viele griffen noch schnell beim Frühstück zu, es gab selbstgebackenes Brot und Kleingebäck von Birgit aus der Furchenkommune (mille grazie nochmals), Butter war da und eine Variation von selbstgemachten Marmeladen. Topfenaufstriche nach Styroica Style gab es, einen mit Schnittlauch und einen passenden mit Kürbiskernöl.

Michael Siegmund hatte wieder die Mocapé am Start, ab 8 Uhr gab es frischgebraute, koffeinhaltige Heißgetränke nach jedermanns Geschmack.

Knapp nach 9 erreichte uns noch ein Anruf einer Gruppe, die das Startgelände nicht finden konnten, wir lotsten ein wenig und trafen die Entscheidung notfalls etwas später anzufangen. Schließlich ging sich aber alles aus, und nach einer kurzen Begrüßung und einweisender Worte stellte sich das Starterfeld der Sauvignon Strecke an der (imaginären) Startlinie auf. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl der “langen Strecke” ließen wir die Teilnehmer in 20er Gruppen los, um den Strassenverkehr im nahen Sankt Veit nicht zu stark einzuschränken. Zwischen den Blöcken gab es eine kleine Pause von ca. 3 Minuten.

Die erste Gruppe schoss sofort los, es schien Sie waren wild entschlossen, den Streckenrekord zu brechen. Ob es geschafft wurde, wissen wir leider nicht mangels der vorhandenen Zeitnehmung.

Verfolgt wurde der Sauvignonblock von der Rennleitungsvespa, die trotz anfänglicher Startprobleme, dann aber brav Ihren Dienst versah. Im Bereich Gabersdorf, vor einer Walddurchfahrt, wurde die Führungsgruppe dann gestellt. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass in diesem Block 2 Amateur-Staatsmeister zu Gange waren, die offensichtlich die Pace machten.

Die schön asphaltierte Strecke von Ehrenhausen zur ersten Labestation am Fuße des Kranachberges wurde von der circa 10 köpfigen Truppe fast wie im Mannschaftszeitfahren erledigt, man war fest entschlossen keinen Meter herzuschenken.

Heuer wurden alle TeilnehmerInnen von unseren guten Feen Renate und Sigrid labetechnisch verwöhnt. Renates selbstgemachte Müsliriegel kommen jedes Jahr aufs Neue sehr gut an, die 2016er Edition ist aber definitiv die Beste bisher. Weitere Optimierungen werden wohl nicht mehr möglich sein.

Inzwischen waren auch die 20 Morillon TeilnehmerInnen gestartet, Sie wurden von Tom auf der umgebauten TITAN Dominator begleitet, bzw. verfolgt.

Trotz der mächtigen Performance der Spitzengruppe erreichten wieder einmal die Morilloner zuerst den Jaglhof. Das Team von Ulli Bernhard war bereit alle zu umsorgen, das Büffet war einzigartig, der Ausblick sowieso. Der Jaglhof ist und bleibt ein Garant für zufriedene Radlergesichter, selbst nach den Anstrengungen des Sernauberges und der Auffahrt zur Gaststätte. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der eine oder andere Organisator der Styroica von weniger trainierten Teilnehmern aufs Wüsteste in Abwesenheit geschimpft worden sein. Er wird darüber hinwegkommen. 🙂

Teil 2 der Zusammenfassung gibt es morgen, die Bilder werden auch bis Mittwoch verfügbar sein. Schlaft gut.

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Der neu eingeführte Tech Check mit David Bernkopf von der Radlerei

Aufgrund von ein paar Vorfällen im Vorjahr, haben wir uns entschlossen, die Räder einem kleinen Tech Check vor dem Start zu unterziehen. Dabei wird überprüft, ob die Bereifung, Bremsanlage und Lagerungen der Renner in gutem Zustand sind. Besonders FahrerInnen mit Schlauchreifen, die schon vor Jahrzehnten geklebt wurden, sind gefährdet die alten Pneus unterwegs irgendwo liegen zu lassen.

Auf der Sauvignonstrecke befindet sich eine steile Abfahrt im Bereich der alten Weinstrasse, dafür ist es natürlich notwendig, dass die Bremsen gut ziehen und der Drahtesel sicher verzögert.

David und sein Kompagnon Christian von der Radlerei sind perfekte Partner um diese Überprüfungen durchzuführen. Schließlich hat sich die Radlerei in den letzten Jahren vom Geheimtipp zum Platzhirsch in der Altrennradszene in Graz gemausert.

Die beiden Fahrradmechaniker unterstützen uns heuer auch erstmals beim Ausstecken der beiden Routen. Dafür sind wir sehr dankbar.

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Ganz schlicht: Der Zeitplan

Nur mehr 2 mal schlafen, daher schnell ein Überblick über die Programmpunkte:

Ab 08:00 Anmeldung vor Ort und Ausgabe der Unterlagen

Erinnerungsphotomöglichkeit im Outfit und mit / oder ohne Rad.

Kurzer Tech-Check mit David Bernkopf von der Radlerei

08:00 – 09:00 Kleines Frühstück im Start-Ziel Raum bis alles weg ist

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09:00 – 09:15 Begrüßung und Fahrerbesprechung

09:30 – 09:45 Start der gemeldeten FahrerInnen der Strecke „ Sauvignon“

10:15 – 10:30 Start der gemeldeten FahrerInnen der Strecke „ Morillon“

ca.: 11:15 Eintreffen der FahrerInnen beim Jaglhof – Die Aussicht

ca. 14:00 Erste Zieleinläufe

Ab 14:30 Gaumenkino – Pasta für alle Abgekämpften

Nette Hintergrundmusik

Unterwegs wird es 2 Erfrischungsstationen für die Sauvignonler geben und 1 Station für die Morilloner.

Trinkflasche nicht vergessen!

Die Pastaparty: Leere Kadaver werden wieder aufgepeppelt

Nach den Strapazen der Rundfahrt (erst heute habe ich wieder gehört, dass die Styroica doch eine anstrengende Ausfahrt ist, was mir als Kenner der L’Eroica Streckenführung wohl ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben sollte) ist es jedenfalls wichtig, die Kohlehydratspeicher wieder aufzufüllen.

Der Grund für meine Annahme:

Wir hatten im Vorjahr einen Starter aus Graz, der leider fast verschlafen hatte, dennoch sein Rennrad packte und zügig anradelte um den Start in Vogau um 9.30 nicht zu verpassen. Er fing somit schon mit ca. 50 km Aufwärmfahrt an, hielt auf der Sauvignon immer in der Spitzengruppe mit und hatte im Zielraum dann auch nicht viel Zeit für das Rahmenprogramm, er wollte schließlich vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück in Graz sein. Diese Tagesleistung von ca. 180km war – ich bin mir sicher – nur durch die Pasta der Vinzi Werke und die Soßen von Angie und Ernst vom Gaumenkino möglich.

Für andere weitere Touren könnt Ihr Vinzi Pasta im gutsortierten Lebensmittelhandel erwerben. Das beste daran: Ihr füllt damit nicht nur euren Bauch, ich sorgt auch dafür, dass andere etwas zu Essen bekommen. Mehr als 50% des Verkaufspreises kommen direkt den bedürftigen Erzeugerinnen zu Gute.

Über das Gaumenkino muss man nicht viel sagen, wir kennen und wissen es alle zu schätzen. Mit der angeschlossenen Gemüsewerkstatt eine sehr feine Sache und auch seit immer eigentlich verpackungsfrei. Aber das nur nebenbei erwähnt.

Für Nachkocher bin ich mir sicher, dass  Angie und Ernst es sich nicht nehmen lassen werden, in Ihrem nächsten Kochbuch den gesammelten Pastarezepten der Styroica ein ganzes Kapitel zu widmen.

http://www.vinzi.at/de/vinzipasta/

http://gaumenkino.at/

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