Der Tag danach: Das war die dritte Auflage der Styroica

Es begann mit einem perfekt schönem Sonnenaufgang überm Deutschmannsee, und um 8 Uhr war dann auch alles gerichtet für die Startnummernausgabe. Der Parkplatz füllte sich, unsere 100 StarterInnen trafen nach und nach ein.

Begleitet von dezenter Hintergrundmusik von den Bühnenlautsprechern erhielten die TeilnehmerInnen Ihre Startersackerl, es entstand reges „teambuilding“ beim umständlichen Montieren der Startnummernschleifen. Man(n) kam sich sozusagen näher.

Viele griffen noch schnell beim Frühstück zu, es gab selbstgebackenes Brot und Kleingebäck von Birgit aus der Furchenkommune (mille grazie nochmals), Butter war da und eine Variation von selbstgemachten Marmeladen. Topfenaufstriche nach Styroica Style gab es, einen mit Schnittlauch und einen passenden mit Kürbiskernöl.

Michael Siegmund hatte wieder die Mocapé am Start, ab 8 Uhr gab es frischgebraute, koffeinhaltige Heißgetränke nach jedermanns Geschmack.

Knapp nach 9 erreichte uns noch ein Anruf einer Gruppe, die das Startgelände nicht finden konnten, wir lotsten ein wenig und trafen die Entscheidung notfalls etwas später anzufangen. Schließlich ging sich aber alles aus, und nach einer kurzen Begrüßung und einweisender Worte stellte sich das Starterfeld der Sauvignon Strecke an der (imaginären) Startlinie auf. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl der „langen Strecke“ ließen wir die Teilnehmer in 20er Gruppen los, um den Strassenverkehr im nahen Sankt Veit nicht zu stark einzuschränken. Zwischen den Blöcken gab es eine kleine Pause von ca. 3 Minuten.

Die erste Gruppe schoss sofort los, es schien Sie waren wild entschlossen, den Streckenrekord zu brechen. Ob es geschafft wurde, wissen wir leider nicht mangels der vorhandenen Zeitnehmung.

Verfolgt wurde der Sauvignonblock von der Rennleitungsvespa, die trotz anfänglicher Startprobleme, dann aber brav Ihren Dienst versah. Im Bereich Gabersdorf, vor einer Walddurchfahrt, wurde die Führungsgruppe dann gestellt. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass in diesem Block 2 Amateur-Staatsmeister zu Gange waren, die offensichtlich die Pace machten.

Die schön asphaltierte Strecke von Ehrenhausen zur ersten Labestation am Fuße des Kranachberges wurde von der circa 10 köpfigen Truppe fast wie im Mannschaftszeitfahren erledigt, man war fest entschlossen keinen Meter herzuschenken.

Heuer wurden alle TeilnehmerInnen von unseren guten Feen Renate und Sigrid labetechnisch verwöhnt. Renates selbstgemachte Müsliriegel kommen jedes Jahr aufs Neue sehr gut an, die 2016er Edition ist aber definitiv die Beste bisher. Weitere Optimierungen werden wohl nicht mehr möglich sein.

Inzwischen waren auch die 20 Morillon TeilnehmerInnen gestartet, Sie wurden von Tom auf der umgebauten TITAN Dominator begleitet, bzw. verfolgt.

Trotz der mächtigen Performance der Spitzengruppe erreichten wieder einmal die Morilloner zuerst den Jaglhof. Das Team von Ulli Bernhard war bereit alle zu umsorgen, das Büffet war einzigartig, der Ausblick sowieso. Der Jaglhof ist und bleibt ein Garant für zufriedene Radlergesichter, selbst nach den Anstrengungen des Sernauberges und der Auffahrt zur Gaststätte. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der eine oder andere Organisator der Styroica von weniger trainierten Teilnehmern aufs Wüsteste in Abwesenheit geschimpft worden sein. Er wird darüber hinwegkommen. 🙂

Teil 2 der Zusammenfassung gibt es morgen, die Bilder werden auch bis Mittwoch verfügbar sein. Schlaft gut.

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| 1 Kommentar

One Response to Der Tag danach: Das war die dritte Auflage der Styroica

  1. Werner Zipper sagt:

    Hut ab! Traumveranstaltung! Als wäre es eine jährliche Familienausfahrt! 😍😛 Freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr 🤗👍👏👏👏

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